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Jun

PartyPoker führt zwei wichtige Änderungen ein

PartyPoker führt zwei wichtige Änderungen ein

PartyPoker bemüht sich an seine einstigen Glanzzeiten anzuschließen. Denn in den Anfängen des Online Pokers, kam kaum ein Spieler an diesem Anbieter vorbei. Laut der Webseite „Poker Scout“ belegt der virtuelle Raum derzeit den sechsten Platz (gemessen am 7-Tages-Durchschnitt der aktiven Spieler). Zwei wichtige Änderungen sollen nun dafür sorgen, dass mehr Hobbyspieler zu PartyPoker wechseln und regelmäßig dort wetten.

Verbot von HUDs & anderen Tracking-Tools

Um online seine Chancen zu verbessern, nutzen viele Grinder und Profis diverse Drittsoftwares. Diese sammeln deutlich mehr Informationen als der menschliche Geist erfassen könnte. Dadurch wird ein unfairer Spielvorteil erlangt, weil die Analyse des gegnerischen Spielverhaltens umfassender möglich ist.

Beliebt sind dabei Tracking-Tools, welche über Heads-up-Displays (HUDs) eine komprimierte Auswertung einblenden. Womit der Nutzer sofort weiß, wie oft ein Spieler den Flop sieht, bis zum Showdown wettet und vieles mehr.

PartyPoker erklärte nun, dass die HUDs von Drittanbietern der Vergangenheit angehören. Um dies zu erreichen, löschte der Pokerraum alle Spielernotizen. Nutzer bekamen zudem die Aufforderungen ihren Nicknamen am Tisch zu ändern. Kritiker erklärten, dass wohl auch die Handverläufe gelöscht wurden. Damit sind die Tracking-Tools völlig nutzlos geworden. Es wirkt wie ein Neuanfang für alle Spieler.

„Dieses Client-Update ist eine von mehreren Initiativen, an denen wir arbeiten, um Spielern eine sichere Umgebung zu bieten, in der sie Online-Poker spielen können“, erklärt Tom Waters, Managing Director von PartyPoker.

Um die Neuerung zu feiern, kann jeder Spieler einen Teil vom $500.000 Race to Alias gewinnen. Teilnahmeberechtigt sind alle, welche ihren Nicknamen aktualisiert haben.

100 Big Blinds als Minimum

Die zweite Neuigkeit bezieht sich auf das Minimum Buy In bei Cash Games sowie den Fast Forward Tischen. Hier müssen Spieler künftig mindestens 100 Big Blinds mitbringen. Andernfalls können sie nicht in diesem Limit spielen. Ende Juni soll es bereits soweit sein.

Zweck sei es, dass sogenannte „Ratholing“ zu unterbinden. Dabei setzen sich Spieler mit einem sehr kleinen Betrag an einen Tisch. Sie hoffen auf ein schnelles Verdoppeln und verlassen dann wieder sofort den Tisch. Betroffene Spieler können nicht kontern und dies nimmt ihnen den Spielspaß. In realen Casinos wird Ratholing nicht gern gesehen, warum es also online hinnehmen müssen?

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