LuckyLabz Forumsbeiträge

07
Jul

Apple-Bericht: Regierungen forderten App-Löschungen

Written by LuckyNewz. Posted in Glücksspiel News Business & Affiliate

Apple-Bericht: Regierungen forderten App-Löschungen

Können Regierungen Einfluss darauf nehmen, welche Apps im Apple Store hochgeladen werden dürfen? Es scheint so. Im „Transparenzbericht“ des Unternehmens geht es unter anderem um Regierungsanfragen. Aus diesen geht hervor, dass gewisse Anwendungen entfernt werden sollen. Im zweiten Halbjahr 2018 sollen es 634 Apps gewesen sein. Diesen Anordnungen ist Apple gefolgt.

Überwiegend illegales Glücksspiel betroffen

Insgesamt 770 Anträge gingen ein, von denen Apple die meisten bestätigte. Überwiegend ging es um illegale Glücksspielangebote. Insgesamt elf Länder hatten um deren Entfernung gebeten.

Mit 517 Anfragen führt China dabei die Liste an. Im Transparenzbericht von Apple fehlen Informationen dazu, welche Marken oder Anbieter davon betroffen waren. Lediglich die Verstoßgründe wurden genannt. Neben nicht erlaubten Glücksspielen ging es auch um Apps mit Zugang zu Pornografie.

Auch Russland, die Schweiz, Norwegen, Österreich, die Niederlande und Vietnam haben zum Löschen aufgefordert. In Saudi-Arabien und dem Libanon ging es dagegen um Datenschutzverstöße. In der Türkei fand man Probleme mit illegalen Inhalten und dem Urheberrecht.

Apple ist um bessere Erkennung bemüht

Wie viel Schaden die Apps angerichtet haben, lässt sich schwer abschätzen. Für die Zukunft will Apple eine bessere Früherkennung austüfteln. Seit Juli sind daher keine browserbasierten HTML5-Spiele mehr zugelassen. Es muss sich um „native“ Apps handeln, wenn diese Glücksspiele mit Echtgeld anbieten wollen.

Herausgabe personenbezogener Daten

Aus dem Transparenzbericht geht noch eine bedenkliche Information hervor. Denn die Regierungsanfragen richteten sich auch an konkrete Details. So wurden Anfragen bzgl. Kundendaten gestellt. Inklusive Seriennummern von Geräten.

Apple erhielt dazu fast 30.000 Anträge und kam diesen in 22.691 Fällen nach. Darin enthalten waren auch Informationen zu Finanztransaktionen. Den Regierungen ginge es dabei um die Verfolgung von Straftaten wie bspw. Kreditkartenbetrug.

Dabei habe Apple seine Kunden informiert, dass ihre Daten herausgegeben worden sein. Allerdings wurden Anträge auch abgelehnt, falls die Gefährdung von Kindern im Raum stand.

05
Jul

Können deutsche Glücksspieler ihr Geld zurückfordern?

Written by LuckyNewz. Posted in Glücksspiel News Business & Affiliate

Können deutsche Glücksspieler ihr Geld zurückfordern?

Momentan versuchen einige Anwaltskanzleien deutschen Glücksspielern zu helfen. Sie beziehen sich auf mehrere Gerichtsurteile, welche das Zurückholen von Spielverlusten genehmigen. Konkret geht es um Einzahlungen per Kreditkarte, welche bei Anbietern ohne Lizenz getätigt worden sind. Allerdings ist die Rechtslage mehr als unklar. Hierzu braucht es noch eine Grundsatzentscheidung vom Bundesgerichtshof.

Echtgeld-Casinospiele ohne Risiko

Unterdessen versuchen pfiffige Anwälte jene Spieler auszumachen, welche wie oben beschrieben vorgegangen sind und verloren haben. In der BILD-Zeitung wurde dazu sogar ein Beitrag mit dem Titel „Zocken ohne Verlustrisiko!“ veröffentlicht. Aber ist dem wirklich so?

Den Grundstein legte das Landgericht Berlin in 2017. Im damaligen Urteil (Az. 4 S 1/17) wurde bestätigt, dass Banken im Zusammenhang mit dem Aufwendungsersatz stehen. Vorausgesetzt die Transaktion fand per Kreditkarte statt. Auch das Landgericht München sowie das zugehörige Oberlandesgericht haben dies kürzlich bestätigt, wenn Zahlungen auf diese Weise an nicht lizensierte Anbieter gehen.

Allerdings zeigte die Vergangenheit, dass die Urteile in höheren Instanzen immer scheiterten. Deshalb sollten sich Spieler nicht zu viel vom Rechtsweg erhoffen.

Bei den besagten Fällen hatten die Spieler via Skrill eingezahlt und die Abbuchung über Kreditkarten veranlasst. Damit spielten sie beim Online Poker und in virtuellen Casinos. Denen fehlte jedoch die deutsche Genehmigung zum Spielbetrieb.

Später plädierten die Spieler auf ein illegales Angebot und forderten ihre Gelder zurück.

Frühere Urteile sagen anderes aus

Vom Amtsgericht Berlin-Mitte gab es Ende 2016 ein Urteil (17 C 203/16), welches die Rückzahlung von Kreditkartenumsätzen verneinte.

Dabei bezog es sich auf eine sehr alte Entscheidung vom BGH aus 2002 (Az. XI ZR 420/01). Dort hieß es, dass Kreditkartenunternehmen Zahlungen aller Art annehmen müssten. Ohne vorher zu prüfen, ob der Kunde überhaupt liquide sei. Somit bleibt dieser zahlungspflichtig, egal wofür er das Geld verwendet hat.

Insgesamt bleibt es unwahrscheinlich, dass Spieler auf diesem Wege ihre Gelder zurückfordern können. Dazu bräuchte es wohl auch ein neues Urteil vom BGH, welches Bezug auf die nun existierenden Online-Glücksspielangebote nimmt.

25
Jun

Neue Studie: Was die Online-Glücksspielwelt bewegt

Written by LuckyNewz. Posted in Casino News

Neue Studie: Was die Online-Glücksspielwelt bewegt

Die iovation Inc. wurde 2004 gegründet und führt diverse Untersuchungen durch. Dazu zählen auch regelmäßige Studien zum Online-Glücksspiel. Hierfür arbeitet das US-amerikanische Unternehmen mit vielen virtuellen Casinos zusammen. Gemeinsam haben sie zwei wesentliche Faktoren herauskristallisiert, welche für 2019 und die kommenden Jahre wichtig sein werden.

Mobile Gambling & Mobile Payment

Es ist kein Geheimnis, dass zunehmend mehr Nutzer ihr Mobilgerät verwenden, um in Online Casinos zu spielen. Der aktuelle „Gambling Industry Report“ von iovation drückt dies in Zahlen aus.

Anhand der Transaktionen ist klar zu erkennen, wie sehr das Interesse an digitalen Casinospielen zunahm. 2012 zahlten Kunden noch 100 Milliarden US-Dollar ein. In 2018 angekommen, hat sich diese Summe bereits verfünffacht!

Von all diesen Transaktionen wurden 2012 nur 6% mobil durchgeführt. Vergangenes Jahr lag der Anteil bereits bei 70%. Dies entspricht einem rasanten Wachstum von durchschnittlich 95% pro Jahr.

Iovation führt dies unter anderem auf den Google Play Store zurück. Dieser hatte 2017 seine Aufnahmeregeln für Glücksspiel-Apps gelockert. Seitdem stehen viele Anwendungen für Großbritannien, Frankreich und Irland bereit. In diesen Nationen ist das Glücksspiel tief mit der kulturellen Geschichte verwurzelt.

Besonders erfolgreich sind dabei jene Anbieter, deren Produkte medienübergreifen funktionieren. So können Spieler am Abend ihren Laptop benutzen und in der Mittagspause zum Smartphone greifen.

Betrugsversuche nehmen zu

Dort wo viel Geld den Besitzer wechselt, sind kriminelle Energien nicht weit entfernt. Hier braucht es effektive Maßnahmen, um Betrug zu verhindern. Iovation bietet hierbei seine Hilfe zur Aufklärung an. Seit der ersten Zusammenarbeit, konnte man gemeinsam 47 Millionen verdächtige Transaktionen aufhalten. Angesichts der überwachten 4 Milliarden Überweisungen, ein verhältnismäßig geringer Anteil. Jedoch geht aus dem Bericht nicht hervor, wie viel Geld die Betrüger versucht haben reinzuwaschen oder durch Tricks den Online Casinos zu entwenden.

Casino-Bonusangebote besitzen mittlerweile sehr ausgefeilte Teilnahmebedingungen. Trotzdem versuchen Betrüger immer wieder die Systeme zu überlisten. Nicht selten kommt dabei eigens dafür entwickelte Software zum Einsatz.

Bei iovation gingen 2018 rund 210.000 solcher Bonus-Verdachtsfälle ein. In 2015 lag diese Zahl bei nur 50.000 Versuchen. Hinzu kommen 125.000 Fälle aus dem vergangenen Jahr, bei dem Spieler versuchten das aktuelle Geschehen zu beeinflussen.

Online Casinos bieten besonders treuen und gut zahlenden Kunden gern eine VIP-Mitgliedschaft an. Leider musste hier festgestellt werden, dass solche Accounts immer öfter an Dritte verkauft werden. Weil ein VIP höheres Ansehen genießt und größere Beträge problemlos transferieren darf, eignet sich so ein Konto bestens für Geldwäsche.

21
Jun

Deutschland über Glücksspiel-Novelle uneinig

Written by LuckyNewz. Posted in Glücksspiel News Business & Affiliate

Deutschland über Glücksspiel-Novelle uneinig

Den 16 Bundesländern bleiben nur noch zwei Jahre, um ihren neuen Glücksspielstaatsvertrag auszuformulieren. Dann läuft nämlich die bestehende Version aus, welche für das Online-Glücksspiel nicht wirklich funktioniert hat. Ursprünglich wollte man nur Sportwetten lizensieren und das mit einem Limit von 20 Genehmigungen. Doch die harsche Kritik am Vorhaben und richterliche Beschlüsse, führten den totalen Stillstand herbei.

Somit verbleiben die Anbieter in einer rechtlichen Grauzone. Sie berufen sich meist auf eine EU-Lizenz, welche häufig in Malta oder Gibraltar ausgestellt worden ist. Kritiker bemängeln, dass nicht nur Sportwetten in den Fokus rücken sollten. Auch für Online Casinos, virtuelle Pokerräume etc. bräuchte es Lösungen. Die Länder sind sich dabei noch lange nicht einig geworden.

Öffentlichkeit erfährt nicht viel

Ob hinter verschlossener Tür bereits Erfolge zu verzeichnen sind, wissen wir nicht. Schleswig-Holstein ging damals seinen Sonderweg, als die restlichen Bundesländer dem Glücksspielstaatsvertrag zustimmten. Dort lief bislang alles reibungslos und so könnte man sich am Norden ein Beispiel nehmen. Hessen war mit der Lizenzvergabe beauftragt worden. Doch schnell merkte das zuständige Ministerium, wie undurchsichtig und wenig praktisch der Vertrag war. Seitdem plädiert man auch dort für einen Neuanfang. Nordrhein-Westfalen stimmt ebenso ein und es herrscht Einigkeit, dass man eine umfassende Marktöffnung anstreben sollte.

Lebenszeichen aus Baden-Württemberg

Viele andere Länder schweigen bis dato. In Baden-Württemberg meldete sich unterdessen der Innenminister Thomas Strobl (CDU) zu Wort. Er hält nicht viel von einer Legalisierung. Würde es doch die Nutzer viel mehr verleiten. Online könnte man schneller der Spielsucht verfallen. Strobl vergisst dabei, oder weiß es einfach nicht besser, dass auch heute schon zahlreich gezockt wird. Mit einer Regulierung könnte man jedoch die schwarzen Schafe aussortieren. Sie verstecken sich im Schatten der großen und seriösen Anbieter.

Wohingegen der suchtpolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Josha Frey, eine Regulierung begrüßt. Für ihn sei es wichtig, dass zuerst ein zentrales Kontrollorgan geschaffen wird. Diese Behörde würde Lizenzen vergeben und die Einhaltung der gesetzlichen Rahmenbedingungen prüfen. So sieht man es bereits in anderen Ländern, welche Online-Glücksspiel erfolgreich reguliert haben.

21
Jun

PartyPoker führt zwei wichtige Änderungen ein

Written by LuckyNewz. Posted in Poker News

PartyPoker führt zwei wichtige Änderungen ein

PartyPoker bemüht sich an seine einstigen Glanzzeiten anzuschließen. Denn in den Anfängen des Online Pokers, kam kaum ein Spieler an diesem Anbieter vorbei. Laut der Webseite „Poker Scout“ belegt der virtuelle Raum derzeit den sechsten Platz (gemessen am 7-Tages-Durchschnitt der aktiven Spieler). Zwei wichtige Änderungen sollen nun dafür sorgen, dass mehr Hobbyspieler zu PartyPoker wechseln und regelmäßig dort wetten.

Verbot von HUDs & anderen Tracking-Tools

Um online seine Chancen zu verbessern, nutzen viele Grinder und Profis diverse Drittsoftwares. Diese sammeln deutlich mehr Informationen als der menschliche Geist erfassen könnte. Dadurch wird ein unfairer Spielvorteil erlangt, weil die Analyse des gegnerischen Spielverhaltens umfassender möglich ist.

Beliebt sind dabei Tracking-Tools, welche über Heads-up-Displays (HUDs) eine komprimierte Auswertung einblenden. Womit der Nutzer sofort weiß, wie oft ein Spieler den Flop sieht, bis zum Showdown wettet und vieles mehr.

PartyPoker erklärte nun, dass die HUDs von Drittanbietern der Vergangenheit angehören. Um dies zu erreichen, löschte der Pokerraum alle Spielernotizen. Nutzer bekamen zudem die Aufforderungen ihren Nicknamen am Tisch zu ändern. Kritiker erklärten, dass wohl auch die Handverläufe gelöscht wurden. Damit sind die Tracking-Tools völlig nutzlos geworden. Es wirkt wie ein Neuanfang für alle Spieler.

„Dieses Client-Update ist eine von mehreren Initiativen, an denen wir arbeiten, um Spielern eine sichere Umgebung zu bieten, in der sie Online-Poker spielen können“, erklärt Tom Waters, Managing Director von PartyPoker.

Um die Neuerung zu feiern, kann jeder Spieler einen Teil vom $500.000 Race to Alias gewinnen. Teilnahmeberechtigt sind alle, welche ihren Nicknamen aktualisiert haben.

100 Big Blinds als Minimum

Die zweite Neuigkeit bezieht sich auf das Minimum Buy In bei Cash Games sowie den Fast Forward Tischen. Hier müssen Spieler künftig mindestens 100 Big Blinds mitbringen. Andernfalls können sie nicht in diesem Limit spielen. Ende Juni soll es bereits soweit sein.

Zweck sei es, dass sogenannte „Ratholing“ zu unterbinden. Dabei setzen sich Spieler mit einem sehr kleinen Betrag an einen Tisch. Sie hoffen auf ein schnelles Verdoppeln und verlassen dann wieder sofort den Tisch. Betroffene Spieler können nicht kontern und dies nimmt ihnen den Spielspaß. In realen Casinos wird Ratholing nicht gern gesehen, warum es also online hinnehmen müssen?

20
Jun

Schweden: Ninja Casino verliert seine Lizenz

Written by LuckyNewz. Posted in Casino News

Schweden: Ninja Casino verliert seine Lizenz

Über die schwedische Glücksspielbehörde Spelinspektionen wurde bekannt, dass sie dem Ninja Casino seine Lizenz entzog. Dasselbe trifft auf das Online Casino Spellandet zu. Hinter diesem steht die SafeEnt Limited. Die Probleme wiegen schwer, denn der Betreiber soll den Spielerschutz nicht ernst genug genommen haben. Auch will die Behörde Mängel beim Verhindern von Geldwäsche festgestellt haben.

Global Gaming AB muss handeln

Wie in der Branche üblich, lässt sich die Geschäftsverwaltung auf ein globales Unternehmen zurückführen. Hinter der SafeEnt Limited steckt die Global Gaming AB. Es handelt sich dabei um eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen der Branche.

Unter schwedischen Spielern gilt das Ninja Casino als sehr beliebt. Es handelt sich dabei um ein „Pay n Play“ Casino. Was bedeutet, dass Spieler keine Registrierung benötigen, sondern direkt einzahlen und wetten können. Auch mit Echtgeld und das ist angesichts des Spielerschutzes sehr fraglich.

Spelinspektionen hat mehrere Verstöße bei SafeEnt festgestellt und musste deshalb dessen Lizenzen entziehen. Immerhin sollen die Nutzer vor übermäßigem Glücksspiel bewahrt werden, heißt es.

Im Ninja Casino gibt es dabei keine wirkliche Begrenzung. Wie die Beamten feststellten, konnte man bis dato unbegrenzt hohe Beiträge einzahlen. Seitens der Plattform erfolgte kein Nachfragen, geschweige denn eine Kontrolle der Personalien. Das öffnet Glücksspielsüchtigen und Geldwäschern alle Türen.

Zugegeben: Spieler durften sich selbst Einzahlungs- und Einsatzlimits auferlegen. Jedoch blockierte sie Software nicht angemessen, sondern lies die Nutzer weiter gewähren.

Gefahr der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung

Desweiteren geht Spelinspektionen davon aus, dass das Ninja Casino nicht genug unternimmt, um kriminelle Energien zu unterbinden. Bei SafeEnt geht es zudem um die Höhe der Bonusangebote, welche in Schweden eine bestimmte Grenze nicht überschreiten dürfen. Ebenso beinhaltete das Angebot solche Produkte, welche mit der erteilten Lizenz gar nicht hätten beworben werden dürfen.

Beide Unternehmen beabsichtigen nachzubessern und dann ggf. die Lizenz neu zu beantragen. Ob diese dann gewährt wird, hängt von der Einschätzung der Glücksspielbehörde ab.

Schweden hat seinen virtuellen Glücksspielmarkt seit Anfang 2019 reguliert. Bislang sind schon mehrere Dutzend Lizenzen vergeben. Allerdings prüft die Behörde auch sehr genau, ob die Rahmenbedingungen eingehalten werden.

18
Jun

Felix Schneiders organisiert Sit & Go Summer Battles

Written by LuckyNewz. Posted in Poker News

Felix Schneiders organisiert Sit & Go Summer Battles

Felix Schneiders (xflixx) ist als Botschafter für PokerStars aktiv. Bereits 2018 veranstaltete er die Bro Battles, über die sich Spieler für das Platinum Pass Adventure qualifizieren konnten. Nun kehren die Summer Battles zurück. Insgesamt gibt es sechs zu gewinnen, welche die Chance zur Teilnahme am „LexLive2“ Pokerfestival in London beinhalten. Eines davon wurde am 15. Juni 2019 ausgespielt. Zwei weitere stehen noch bereit.

Pokerturnier im Streaming-Studio

Die Besonderheit besteht darin, dass die Teilnehmer im Streaming-Studio von Felix um die Tickets spielen. Wer an den Summer Battles teilnimmt, reist nach Köln an. Die zwei verbleibenden Termine sind der 27. Juli sowie der 17. August 2019.

PokerStars beschreibt sie als Stream-Satellite Home Games. Außerdem kann Felix drei weitere Wildcards an die GRND-Community vergeben. Dabei wird er besonders aktive Spieler auswählen, welche ihm ans Herz gewachsen sind.

Zu den Summer Battles sind insgesamt 18 Spieler eingeladen. Sie erhalten anschließend Zugang zu einem speziellen Freeroll-Turnier auf PokerStars. Der Sieger erhält ein Preispaket inkl. der Reise zum „LexLIve2“. Dieses wird vom 27. September bis 6. Oktober 2019 im Aspers Casino Stratford in London stattfinden.

Wer es nicht zu den Summer Battles schafft, kann die Events wenigstens als Livestream verfolgen.

Für Affiliates ist das jetzt eine gute Gelegenheit, um dem Sommertief zu entkommen. Das PokerStars-Partnerprogramm bietet mit Sicherheit passende Werbemittel zur Aktion an.

18
Jun

Niederlande erhält 79 Bewerber für Glücksspiellizenzen

Written by LuckyNewz. Posted in Glücksspiel News Business & Affiliate

Niederlande erhält 79 Bewerber für Glücksspiellizenzen

Noch bis zu 21. Juni 2019 haben Glücksspielanbieter die Möglichkeit, bei der niederländischen Glücksspielbehörde ihr Interesse an einer Lizenz zu bekunden. Bis dato haben sich schon 79 Unternehmen auf der Webseite eingetragen. Diese Vorabfrage soll klarstellen, mit wie vielen Anträgen die Kansspelautoriteit (KSA) rechnen muss.

Rahmenbedingungen festlegen

Ab dem 1. Januar 2021 soll dann der lizensierte Spielbetrieb in den Niederlanden möglich sein. Im Februar verabschiedete der Senat seinen Remote Gambling Act und mache somit den Weg frei. Der viele Jahre andauernde Prozess findet somit langsam ein Ende.

Jetzt gilt es die Rahmenbedingungen festzulegen, welche Lizenznehmer künftig einhalten müssen. Dieses Regelwerk legt die KSA dann dem Ministerium für Recht und Sicherheit vor. Läuft alles nach Plan, tritt das Gesetz am 1. Juli 2020 in Kraft. Ein halbes Jahr bliebe dann Zeit, um die Bewerber zu prüfen und erste Genehmigungen für 2021 auszustellen.

„Jeder wird von einem reibungslosen Prozess profitieren“, erklärt KSA-Vorsitzender René Jansen. „Wenn wir wissen wie viele Bewerber zu erwarten sind, können wir uns entsprechend organisieren. Diese liegt in unserem Interesse und dem der Bewerber.“

17
Jun

Glücksspiel: Niedersachsen untersagt Online-Geldtransfers

Written by LuckyNewz. Posted in Glücksspiel News Business & Affiliate

Glücksspiel: Niedersachsen untersagt Online-Geldtransfers

Bis auf einige Ausnahmen in Schleswig-Holstein, sind Online Casinos, virtuelle Pokerräume und Zweitlotterien in Deutschland verboten. Bisherige Untersagungsverfügungen fruchteten aber nur wenig. Die Anbieter sitzen meist im Ausland und rechtfertigen ihre Angebote mit europäischen Lizenzen (vorzugsweise aus Malta). Das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport sah sich deshalb zu einem kleinen Umweg gezwungen.

Zahlungsanbietern ihre Arbeit untersagen

Wenn der Betreiber selbst keine Einsicht zeigt, geht es eben seinen Partnern an den Kragen. Wie die zuständige Behörde mitteilte, wurde nun dem ersten Zahlungsdienstleister die Zusammenarbeit mit Glücksspielplattformen im WWW untersagt. Eine namentliche Nennung erfolgte dabei nicht. Da jedoch die gesamte Bundesrepublik vom Verbot betroffen sein soll, dürfte sich der Dienstleister bald herausfinden lassen.

Boris Pistorius, Minister für Inneres und Sport, sieht dies als großen Erfolg an: „Wir setzen damit ein Zeichen und gehen davon aus, dass nun der Druck auch auf andere Zahlungsdienstleister zunimmt, ihre Geschäftsprozesse im Zusammenhang mit illegalem Glücksspiel neu zu ordnen, wenn dies nicht schon geschehen ist.“

Im Moment dürfen in Deutschland nur staatlich lizensierte Angebote bestehen. Das trifft auf Lotterieprodukte sowie Sportwetten zu. Genehmigungen aus Schleswig-Holstein sind auf das Bundesland begrenzt.

Angemahnt werden auch die „schwarzen Lotterien“, welche keine eigenen Ziehungen durchführen. Sie nehmen lediglich Wetten auf die vom Staat veranstalteten Lotterien an.

„Online Casino ist keine Bagatelle“

Minister Pistorius fährt erklärte weiter: „Online Casino ist keine Bagatelle, durch den Glücksspielstaatsvertrag verboten und zudem strafbar. Inzwischen wird damit allerdings ein Milliardenmarkt bewegt. Die Akteure sind in aller Regel Unternehmen mit Sitz im Ausland, die sich dem Zugriff der deutschen Behörden entziehen.“

Es ist davon auszugehen, dass weiteren Zahlungsanbietern die Überweisung von Geldbeträgen untersagt wird, wenn diese mit illegalem Glücksspiel im Zusammenhang stehen. Einige Dienstleister sollen bereits freiwillig Zahlungen eingestellt haben.

Dieser Einfluss der Behörden erscheint immer wichtiger. Deutschland erzielt Jahr für Jahr Milliarden an Umsätzen. 2017 kam es zu einer Erhebung, welche den Schwarzmarkt auf 2,14 Milliarden Euro festsetzte. Davon sind die rechtlich geduldeten Sportwetten ausgenommen.

12
Jun

William Hill lehnt Übernahme durch Caesars ab

Written by LuckyNewz. Posted in Sportwetten News

William Hill lehnt Übernahme durch Caesars ab

Dem britischen Buchmacher William Hill wurden in jüngster Zeit gleich mehrere Angebote gemacht. Die 888 Holdings und andere Wettbewerber zeigten Interesse. Wie nun durch die Medien bekannt wurde, versuchte auch Caesars Entertainment sein Glück. Doch der US-amerikanische Casinoriese erhielt ebenfalls eine Absage. Angeblich soll nur der Preis nicht gestimmt haben. Was bedeuten würde, dass William Hill im Zweifelsfall verkauft hätte.

Angebot liegt ein Jahr zurück

Letzte Woche stand in der „Sunday Times“ geschrieben, dass man von einem Übernahmeangebot aus 2018 erfahren habe. Vor etwa zwölf Monaten wollte Caesars den britischen Sportwettenanbieter übernehmen. So will es die Zeitung aus internen Quellen erfahren haben.

Da dies geheim blieb, scheint für William Hill das Angebot schnell vom Tischen gewesen zu sein. Für Caesars ist klar, warum man hier eine Übernahme starten wollte. In den USA ist letztes Jahr PASPA weggefallen. Dabei handelte es sich um ein allgemeingültiges Sportwettenverbot. Dieses gilt als aufgehoben und die einzelnen US-Bundesstaaten können seitdem ihren individuellen Weg regulieren.

Hätten Caesars und William Hill die Fusion angestrebt, wäre ein Konzern mit etwa 6,8 Milliarden Euro an Marktwert entstanden. Neben dem zu geringen Preis, gefiel William Hill wohl auch die Entwicklung von Caesars nicht. Denn die Geschäfte in Las Vegas sind zumeist rückläufig.

William Hill bahnt sich selbst den Weg in die USA

Der britische Buchmacher möchte stattdessen zeigen, dass er aus eigener Kraft in den USA Fuß fassen kann. Im Moment fährt man auf diesem Markt rund 50 Millionen US-Dollar an Gewinn ein. Bis 2023 sollen es 300 Millionen Dollar sein. Dafür ist William Hill schon einige Kooperationen eingegangen und wird weitere anstreben.

Denn auf dem Heimatmarkt Großbritannien weht ein harscher Wind entgegen. Im Einzelhandel will die Regierung mögliche Wetteinsätze an den Wettterminals (FOBTs) drastisch reduzieren. Online hat William Hill ein wenig die Zeichen der Zeit verschlafen. Da macht es die Konkurrenz vielerorts besser.

Hinzu kommt, dass der britische Markt als weitestgehend gesättigt betrachtet wird. Wohingegen die USA nun erst seit einigen Monaten langsam aufblüht.

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