LuckyLabz Forumsbeiträge

13
Sep

Schweiz: Illegale Online Casinos immer noch erreichbar

Written by LuckyNewz. Posted in Casino News

Schweiz: Illegale Online Casinos immer noch erreichbar

Mit der Regulierung des Online Glücksspiels in der Schweiz, wurde das Monopol der Spielbanken gefestigt. Denn laut Regelwerk, dürfen nur diese eine Lizenz für den virtuellen Betrieb erhalten. Das Resultat sind magere Spielangebote, welche nach Optimierung nur so schreien.

Doch die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) setzt nur das durch, was sich der Gesetzgeber ausgedacht hat. In Zusammenarbeit mit der Schweizer Glücksspielaufsicht (Camlot), brachte sie nun die allererste Sperrliste heraus. Diese beinhaltet zahlreiche Internetauftritte, welche künftig nicht mehr von der Schweiz aus erreichbar sein werden.

Theorie & Praxis gehen weit auseinander

Das am 3. September 2019 veröffentlichte Dokument, zeigt eine ganz klare Linie gegen nicht lizensierte Angebote. Interessanter Weise hätte alles schon umgesetzt sein müssen. Denn nach Herausgabe blieben den Internetprovidern nur fünf Tage Zeit, um die Netzsperren einzurichten.

Was in der Theorie einfach klingt, lässt sich praktisch nicht immer so einfach umsetzen. Die Casino-Webseiten sind weiterhin für Schweizer erreichbar. Die ESBK räumte technische Herausforderungen ein, weshalb es zu Verzögerungen kommt.

Mit dem 1. Juli 2019 werden alle ausländischen Anbieter von Online Casinos als illegal deklariert. Vorher handelten sie lediglich in einem Graubereich. Doch die Schweiz hat deutlich gemacht, dass nur regionale Unternehmen mit einer Konzession ein Online-Angebot realisieren dürfen.

Das Monopol ist offensichtlich, wenngleich nicht direkt so formuliert. Internationale Firmen könnten sich um eine Schweizer Konzession bewerben. Allerdings werden sie diese nie erhalten und demnach besteht keine Chance auf eine zusätzliche Online-Lizenz.

Netzsperren noch nicht im Einsatz

Es sind nun fast zwei Wochen seit der Bekanntgabe vergangen. Schweizer Spieler können weiterhin problemlos Angebote mit Echtgeld aus aller Welt wahrnehmen. Als Erklärung gab die ESBK lediglich an, dass „die Fernmeldedienstanbieterinnen unerwartete technische Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Zugangssperre“, hätten. An einer Lösung wird gearbeitet, heißt es.

Andererseits scheint den geplanten Netzsperren die Rechtskraft zu fehlen. Denn Internetprovider können noch bis Anfang Oktober ihren Einspruch einlegen. Sie müssen dann erklären, warum sie der Verfügung widersprechen. Womöglich genügt das Argument, weil es sich um eine „aus betrieblicher oder technischer Sicht unverhältnismäßige“ Maßnahme handelt.

Selbst wenn die Netzsperren aktiv sein sollten, kennen Spieler gewisse Mittel diese zu umgehen. Sogenannte VPN-Anbieter verschlüsseln die Herkunft des Internetanschlusses.

10
Sep

Polen: Illegale Glücksspielanbieter dominieren noch

Written by LuckyNewz. Posted in Glücksspiel News Business & Affiliate

Polen: Illegale Glücksspielanbieter dominieren noch

In 2017 entschied sich Polen zur Regulierung seines Online Glücksspiels. Seitdem wurden einige Fortschritte erzielt und der legale Markt entwickelt sich gut. Doch die nicht lizensierten Angebote blühen weiterhin auf und das stärker als erwartet. Unterschiede bemerkt die regulierende Behörde vor allem in der Art wie um die Spieler geworben wird.

Finanzministerium fehlen Befugnisse

Das polnische Oberste Rechnungskontrollamt (NIK) gelangte zu dem Schluss, dass das Finanzministerium trotz einer deutlichen Verschärfung der Aufsicht zusätzliche Befugnisse erhalten sollte. Denn die Anbieter ohne Lizenz erweisen sich als sehr geschickt, um die Maßnahmen gegen sie zu umgehen.

Der Online-Wettmarkt des Landes, der sowohl legale als auch nicht lizenzierte Aktivitäten umfasst, wuchs nach Angaben der NIK im Jahr 2018 auf geschätzte 1,82 Mrd. Euro an. In diesem Zeitraum stiegen die über legale Anbieter gesetzten Beträge bis 2018 um mehr als 600%!

Der illegale Markt bleibt jedoch weiterhin dominant, obwohl er viel langsamer wächst und die Anteile aufgrund des regulierten Marktes zurückgehen. Im vergangenen Jahr machten die Online-Wetten ohne Genehmigung 51% vom Gesamtanteil aus.

Dies ist seit der Regulierung geschehen

Am 1. April 2017 trat das neue Glücksspielgesetz in Kraft traten. Damit wurde dem staatlichen Betreiber Totalizator Sportowy ein Monopol für das Geschäft mit Casino- und Werbelotterien eingeräumt. Während 14 Betreiber seitdem Online-Sportwetten-Lizenzen auf dem Markt erworben haben, zogen sich andere zurück. Darunter Unibet, bet365 und William Hill.

Zum Schutz des Monopols von Totalizator Sportowy wurden von den polnischen Behörden umfangreiche Maßnahmen durchgeführt. Hierbei kam es zur Beschlagnahmung von mehr als 63.000 illegalen Spielautomaten. Damit verbundene Unternehmen und Einzelpersonen erhielten empfindliche Geldstrafen.

Die Änderungen vom April 2017 bestätigten auch die Einführung der ersten schwarzen Liste des Landes für nicht lizenzierte Domains. Diese ist zum 26. August 2019 bereits auf 7.140 Domains angewachsen. Die NIK stellte jedoch die Wirksamkeit der schwarzen Liste in Frage und verwies auf Telekommunikations- und Zahlungsanbieter. Denen wurde die Umsetzung von Netzsperren auferlegt, aber die Dienstleister folgten dieser Anweisung nicht immer.

06
Sep

Finnland: Pilotstudie mit Medikament gegen Spielsucht

Written by LuckyNewz. Posted in Glücksspiel News Business & Affiliate

Finnland: Pilotstudie mit Medikament gegen Spielsucht

Wenngleich Glücksspiele sehr unterhaltsam sind, bergen sie ein gewisses Gefahrenpotential. Ein kleiner Prozentsatz seiner Nutzer zeigen Tendenzen zur Spielsucht. Manche verfallen ihr ganz und verzocken dabei alles. Therapeutische Maßnahmen sind wichtig, um zur Normalität zurückkehren zu können. Dabei könnte nun ein neues Medikament helfen. Erste Forschungsergebnisse sind vielversprechend.

Naloxon soll Abhilfe schaffen

Finnische Forscher sind auf einen Wirkstoff namens „Naloxon“ gestoßen. Deren Untersuchung hat es kürzlich ins „British Medical Journal“ (BMJ) geschafft.

Hierfür nahmen zunächst nur 20 Personen teil. Je zehn Personen gelangten in eine Vergleichsgruppe. Das Naloxon wurde beiden Gruppen gegeben und zwar in Form eines Nasensprays. Dieses sollten die Probanden immer dann anwenden, wenn sie sich verstärkt zum Glücksspiel hingezogen fühlten.

Der Unterschied war jedoch, dass die erste Gruppe ihr Medikament mit nur einem Pumpstoß bis zu viermal am Tag anwenden durfte. Die andere sollte zwei Pumpstöße täglich einnehmen und das ebenfalls höchstens viermal. Somit inhalierte die zweite Testgruppe bestenfalls doppelt so viel wie die erste.

Auswertung: Im getesteten Zeitraum wurde deutlich weniger gespielt. Glücksspiele wurden zudem weniger intensiv genutzt. Mehrheitlich litten die Teilnehmer unter schwächer ausgeprägten Depressionen. Die höher dosierte Gruppe spielte seltener.

Studie ist nicht repräsentativ

Dies liegt zum einen an der geringen Teilnehmerzahl. Zum anderen war die Auswertung durch viele subjektive Faktoren beeinflusst. Dennoch gaben die Probanden ein überwiegend positives Feedback ab.

Es muss aber auch angemerkt werden, dass die Studienteilnehmer mit zum Teil starken Nebenwirkungen zu kämpfen hatten. Naloxon ist bekannt für Kopfschmerzen, Übelkeit und Appetitlosigkeit. Wenngleich kein Proband ernsthaft darunter litt, sind diese Nebenwirkungen nicht von der Hand zu weisen. Sie erschweren den Entzug und die Chance auf den Therapieerfolg.

Wichtig wäre auch eine dritte Vergleichsgruppe mit Placebos gewesen. In dieser Untersuchung erhielten alle Teilnehmer das Medikament. Aber Finnland ist dran und zwar mit einer weiteren Studie. An dieser nehmen 130 Personen teil. Die Ergebnisse werden im Frühling 2020 erwartet.

26
Aug

EU-Kommission prangert deutsche Glücksspielregulierung an

Written by LuckyNewz. Posted in Glücksspiel News Business & Affiliate

EU-Kommission prangert deutsche Glücksspielregulierung an

Vor etwa zwei Jahren erklärte die Europäische Kommission, dass sie sich in die Glücksspielregulierung ihrer Mitgliedsstaaten nicht mehr einmischen werde. In Anbetracht der schleppenden Entwicklung auf deutschem Boden, konnte sie sich nun nicht mehr zurückhalten. Es gab einen der berühmten „blauen Briefe“ für die Ministerpräsidenten der Bundesländer.

Wovor warnt die EU-Kommission?

Konkret geht es um den dritten Glücksspieländerungsstaatsvertrag. Auf dessen Rahmenbedingungen hatten sich die Länder im März weitestgehend geeinigt. Ab dem 1. Januar 2020 sollen die ersten Lizenzen in Kraft treten. Allerdings gilt jede Genehmigung nur für 18 Monate. Dies ist aus Sicht der EU-Kommission viel zu kurz. Was als Experimentierphase beschrieben wird, stellt man mit einer möglichen Verlängerung von drei Jahren in Aussicht.

Seit dem Sommer 2012 versuchen die Ministerpräsidenten eine funktionierende Regulierung zu etablieren. Bis dato wurde nicht eine Lizenz erteilt. Einmal war es fast soweit, doch unterlegene Bewerber hatten per Eilverfahren alles eingefroren. Zu undurchsichtig war das Vergabeverfahren.

Bewerber könnten Interesse verlieren

Seitens der EU-Kommission sieht es nun so aus, als würde die kurze Lizenzdauer abschreckend wirken. Doch die Länder sind sich einig und werden wohl so kurzfristig keine Anpassung mehr vornehmen. „Die Stellungnahme enthält keine Gesichtspunkte, die Anlass geben könnten, an dem konkreten Inhalt des 3. Glücksspielstaatsvertrages etwas zu ändern“, erklärte ein Sprecher der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen.

Der Hintergrund ist, dass im Sommer 2021 der Glücksspielstaatsvertrag als solcher ausläuft. Für die Zukunft müsste neu verhandelt werden. Also will man weiterlaufende Genehmigungen vermeiden.

Für die Buchmacher bietet das Angebot wenig Potential. Dies bezieht sich nicht nur auf die kurze Laufzeit. Jeder Spieler darf nach den neuen Regelungen maximal 1.000 Euro pro Monat bei Wetten platzieren. Hinzu kommt, dass die Live-Wetten sehr stark eingeschränkt werden. Stellenweise müssten Buchmacher sie wohl komplett aus dem deutschen Angebot streichen.

Wer eine Lizenz erhält, müsste seine Webseite für hiesige Kunden komplett umbauen. Inklusive dem Entfernen anderer Glücksspielbereiche wie Casino, Bingo und Poker.

22
Aug

Deutschland: PayPal schließt Online-Glücksspiele aus

Written by LuckyNewz. Posted in Glücksspiel News Business & Affiliate

Deutschland: PayPal schließt Online-Glücksspiele aus

Auf deutschem Boden hagelt es seit Jahren Kritik für PayPal. Das e-Wallet ließ bislang alle Zahlungen von Glücksspielanbietern zu. Zwischendurch gelobte man Besserung, aber noch immer nutzten viele Casinos, Sportwettenanbieter und Pokerräume dieses Zahlungsmittel. Nun will PayPal offensichtlich ernst machen.

Neue Nutzungsbedingungen ab Oktober

In etwas mehr als einem Monat treten dazu optimierte Nutzungsbedingungen in Kraft. Sie enthaltenen einen Paragraphen namens „Verbotene Aktivitäten“.

Paypal reagiert auf Kritik von Verbraucherschützern und schließt Glücksspiel-Anbieter aus. Die Branche agiert allerdings weiter im rechtlichen Graubereich. Es geht darum die „Nutzung der Paypal-Services im Zusammenhang mit Angeboten, die an ihrem jeweiligen Aufenthaltsort nicht legal sind, einschließlich mancher Online-Glücksspielangebote“ zu unterbinden.

Bislang konnte sich PayPal immer noch darauf berufen, dass viele Glücksspielanbieter eine Lizenz in Schleswig-Holstein besitzen. Diese laufen aber demnächst aus und dann befinden sich alle Firmen der Branche bestenfalls in einer rechtlichen Grauzone. Zu riskant für PayPal und deshalb dieser Entschluss.

Wie es nach dem Sommer 2021 weitergeht, steht noch in den Sternen. Schleswig-Holstein drängt auf eine umfassende Marktöffnung. Wie dies funktionieren kann, bewies das Bundesland durch seinen Alleingang seit 2012 zur Genüge. Doch bis dato ist bei den anderen Ländern immer noch nur von Genehmigungen für Sportwetten die Rede.

PayPal auf der Anklagebank

Verbraucherschützer hatten schon lange die zu laschen AGBs des Zahlungsdienstleisters bemängelt. Anfang nächsten Jahres soll der Glücksspielstaatsvertrag in eine Übergangsregelung treten. Ende Juni 2021 läuft dieser dann komplett aus und muss neu ausgehandelt werden. Doch nicht nur deshalb scheint PayPal jetzt zu handeln.

Rechtsanwalt István Cocron von der Berliner Kanzlei CLLB vertritt einen Mandanten, welcher über 150.000 Euro von PayPal zurückverlangt. Es geht darum, dass das e-Wallet nicht geprüft habe, wohin das Geld transferiert wurde.

Zunächst muss das Landgericht Köln darüber entscheiden. Womöglich geht der Fall die Instanzen hinauf. Am Ende könnte es eine Grundsatzentscheidung geben, auf die sich auch andere PayPal-Kunden berufen dürften. Eine Rückzahlung würde dann für die letzten drei Jahre angesetzt.

21
Aug

Twitter lässt Glücksspielwerbung an Minderjährige zu

Written by LuckyNewz. Posted in Sportwetten News

Twitter lässt Glücksspielwerbung an Minderjährige zu

Im Rahmen der Studie „Biddable Youth“ analysierte die University of Bristol 888.000 Nachrichten auf Twitter. Ein Team der Think Tank Demos unterstützte die Forscher dabei. Gemeinsam untersuchten sie das Nutzerverhalten, welche mit diesen Beiträgen interagierten. Denn sie alle bezogen sich auf Sport-Veranstaltungen sowie Events im Bereich der eSports. Das Ergebnis ist aussagekräftig genug, um Twitter viel Ärger bescheren zu können.

40.000+ Minderjährige gefielen und teilten die Tweets

Wettanbieter nutzten in 2018 clevere Marketing-Strategien, um damit hohe Interaktionsquoten bei Minderjährigen zu erzeugen. Über 40.000 Personen im Alter unter 16 Jahren reagierten mit den Beiträgen. Wenn ein neuer Tweet veröffentlicht wurde, gab es viele Likes und geteilte Beiträge. Jeder vierte Nutzer davon konnte als minderjährig identifiziert werden.

Am beliebtesten waren dabei sogenanntes Memes (lustige Bilder mit Insider-Witzen), Videos und animierte GIFs. Genau das, worauf die Jugend heutzutage bestens getrimmt ist. Fast jeder Tweet beinhaltete dann einen entsprechenden Link zu externen Webseiten mit Glücksspielangeboten.

Zahlreiche Verstöße gegen Werberichtlinien

Im Moment haben Werbetreibende in sozialen Netzwerken wohl noch nicht die richtigen Tools, um Minderjährige gezielt auszuschließen. Twitter befindet sich dazu in einer Experimentierphase.

Da wäre es zumindest angebracht, die geltenden Richtlinien einzuhalten. Doch eine Werbekennzeichnung der Beiträge konnte nur in sehr wenigen Fällen gefunden werden. Dasselbe gilt für Hinweise auf das Mindestalter der Angebote und eine Warnung zur Spielsucht.

Dies dürfte die britische Werbeaufsicht (ASA) brennend interessieren. Gerade die Werbekennzeichnung hilft Jugendlichen, entsprechendes Marketing besser zu erkennen.

Die Forscher sprachen den Regulierungsbehörden eine Empfehlung aus, alle sozialen Medien dahingehend zu untersuchen. Während die Glücksspielwerbung im britischen Fernsehen langsam abnimmt, hat sie sich zunehmend ins WWW verlagert.

Großbritannien hat damit womöglich etwas angestoßen, was weite Kreise ziehen könnte. Generell kämpfen die sozialen Medien mit dem Problem, unangemessene Inhalte vor Jugendlichen zu verbergen.

20
Aug

Illegale Wettabsprachen: Fußball bleibt größtes Sorgenkind

Written by LuckyNewz. Posted in Sportwetten News

Illegale Wettabsprachen: Fußball bleibt größtes Sorgenkind

Manipulierte Sportwetten bleiben ein Problem der Branche. Vor allem der internationale Fußball ist schwer davon betroffen. Allerdings nicht mehr ganz so häufig wie zuletzt. Dies geht aus dem „Suspicious Trends in Global Football 2019 Report“ hervor. Dieser fast die analysierten Daten aus 2018 zusammen, welche zehntausende Begegnungen beinhalten.

Verdächtiges Wettgeschehen weiterhin vorhanden

Obwohl die Überwachungsmaßnahmen deutlich zugenommen haben, bleibt die Manipulation von Fußballereignissen zu lukrativ. Die Unternehmen Unternehmen Stats Perform, Starlizard und TXODDS bündelten zum zweiten Mal ihre Kapazitäten, um verdächtige Wettaktivitäten zu finden.

Nicht nur mit umfangreichen Analysen, sondern auch Künstlicher Intelligenz (KI), kamen sie den illegalen Geschäften auf die Spur. „Verdächtig“ sind dabei alle Wettmärkte, welche sich untypisch im Vergleich zu ähnlichen Fußballligen verhalten. Bspw. wird kurz vor Spielstart eine hohe Anzahl von Wetten festgestellt.

Für 2018 wurden 62.250 Spiele geprüft. 0,61 Prozent davon wurde als verdächtig eingestuft. Von den 377 Begegnungen fanden 227 innerhalb Europas statt. Hier besteht also das größte Risiko einer Spielmanipulation.

Die Wahrnehmung für Betrug schärfen

Weil diese Analysen erst weit nach den Begegnungen zur Verfügung gestellt werden, unternehmen die Verbände nur bedingt etwas. Ziel dieses jährlichen Berichts ist es, die Aufmerksamkeit der Medien, Vereine und allgemeinen Öffentlichkeit zu schärfen. Auch Regierungen erhalten die gesammelten Informationen, um sich der Gefahr bewusst zu werden.

Dadurch will man die Integrität des Fußballs stärken. Verdächtige Wettmärkte werden intensiver beobachtet, um künftig die Chancen des Betrugs zu minimieren. Mit 69 verdächtigen Begegnungen, belegte der asiatische Raum den zweiten Platz.

Diese Analysen unterstellen zwar eine mögliche Manipulation, können sie aber nicht eindeutig beweisen. Darum müssen sich die Verantwortlichen selbst kümmern. Schwierig ist dabei, dass die meisten Matches in den untersten Ligen unerlaubt beeinflusst wurden. Dort drückt man eben öfter ein Auge zu, weil der mediale Rummel sehr gering ist.

Doch die Maßnahmen scheinen Wirkung zu zeigen, heißt es.

19
Aug

Türkische Nationallotterie: Scientific Games geht Deal ein

Written by LuckyNewz. Posted in Lotto News

Türkische Nationallotterie: Scientific Games geht Deal ein

Einer Branchenquelle zufolge wurde Scientific Games ausgewählt, um dem Konsortium, das vom Turkey Wealth Fund für die Durchführung der Turkey National Lottery ausgewählt wurde, exklusiv seine Lotto-Sofortspiele, Einzelhändlerterminals und das Sofort-Ticket-Validierungssystem zu liefern. Damit würde es dem iGaming-Entwickler gelingen, im türkischen Markt Fuß zu fassen.

Scientific Games liefert die Technologien

Ein Joint Venture (JV) zwischen dem italienischen Medienkonzern Sisal und dem türkischen Medienkonzern Demirören Holding hat die Betriebsrechte an der Lotterie für die nächsten zehn Jahre gesichert. Wobei Scientific Games als wichtiger Technologiepartner an Bord sein wird.

Im Moment sieht alles danach aus, dass Sisal-Sans der einzige relevante Interessent ist. Alle anderen Bewerber haben sich zurückgezogen. Dies sei eine Folge der Forderung, in welcher der Turkey Wealth Fund erklärte, dass jährlich mindestens  9,5 Mrd. Türkische Lira zu zahlen sind. Ursprünglich hatte man zwei Milliarden weniger gefordert. Die Erhöhung schreckte viele Bewerber ab.

Es wird davon ausgegangen, dass das Angebot von Sisal-Sans praktisch unbestritten blieb, nachdem konkurrierende Bieter sich zurückgezogen hatten, nachdem der Turkey Wealth Fund seine Forderungen nach einem jährlichen Mindestbeitrag von 7,5 Mrd. TRY auf 9,5 Mrd. TRY erhöht hatte.

Auch Sportwetten werden beliefert

Zusätzlich zu den Sofortspielen, den Einzelhändlerterminals und dem Sofortticket-Validierungssystem, wird Scientific Games in Kürze eine vollständige Sportwetten-Lösung für den staatlich geförderten Festquoten-Sportwettenmarkt liefern. Sie wird in mehr als 5.300 Verkaufsstellen als auch online eingeführt.

Scientific Games wird die zentrale Systemhardware und -software, Terminals und Terminalsoftware sowie Wartungsdienste und eine Risikomanagementlösung zur Unterstützung des Einzelhandelsbetriebs bereitstellen.

19
Aug

Betfred wird Sponsor vom RCD Mallorca

Written by LuckyNewz. Posted in Sportwetten News

Betfred wird Sponsor vom RCD Mallorca

Betfred ist der jüngste Wettanbieter in Großbritannien, der seine Beziehungen zum spanischen Fußball ausbaut. Hierfür wurde ein Sponsoring mit dem L Liga-Fußballverein RCD Mallorca ausgehandelt. Das Logo des britischen Buchmachers wird für zwei Saisons auf den Trikots der Spieler zu sehen sein.

Erstes Sponsoring außerhalb von UK

Der Wettanbieter aus Manchester bestätigte sein erstes Sponsoring außerhalb Großbritanniens. Mit dem Start der neuen Saison 2019/2020, wird Betfred seine Kooperation mit dem Fußballverein für mehr Reichweite nutzen.

Diesen Sommer gab die Geschäftsleitung von Betfred bekannt, dass Spanien der erste internationale Markt für den Buchmacher sein wird. Zuvor war man für 50 Jahre ausschließlich auf dem britischen Markt unterwegs.

Fred Done, Gründer von Betfred, erklärte: „Die Vereinbarung mit RCD Mallorca ist die erste Partnerschaft, die wir außerhalb des Vereinigten Königreichs geschlossen haben. Wir glauben, dass der Deal […] unsere geplante Expansion sowohl in Spanien als auch international unterstützen wird.“

Für seinen Start in Spanien hat sich Betfred eine DGOJ-Lizenz für B2C-Online-Sportwetten und -Casinos gesichert. Ein „Operations Hub“ wurde n der spanischen Stadt Ceuta eingerichtet. Wettanbieter erwarten mit Spannung das neue „Royal Decree“, welche die Werberichtlinien für Glücksspiele festlegen.

Bislang 19 Sponsorings durch Glücksspielanbieter

Im August dieses Jahres teilte die PSOE-Minderheitsregierung den nationalen Interessenträgern mit, dass sie alle Empfehlungen des spanischen Bürgerbeauftragten akzeptieren würde, der die Regierung aufgefordert hatte, ein „generelles Verbot“ der Werbung für Glücksspieldienste einzuführen.

Der Bürgerbeauftragte forderte die spanische Regierung auf, einen möglichst strengen Rahmen für die Wettwerbung in digitalen und traditionellen Formaten durchzusetzen. Allerdings fehlt noch eine formelle Unterscheidung hinsichtlich der Regelung von Sportwetten-Sponsoring.

Die Werbereform steht ganz oben auf der politischen Agenda der PSOE. Sie kritisierte, dass bereits 19 Fußballvereine eine Partnerschaft mit Glücksspielanbietern eingegangen sind.

15
Aug

Immer mehr Online Casinos akzeptieren Bitcoin

Written by LuckyNewz. Posted in Casino News

Immer mehr Online Casinos akzeptieren Bitcoin

Für Online Casinos werden immer neue Spiele und Innovationen entwickelt. Der Kassenbereich blieb jedoch viele Jahre lang unverändert. Zu den am häufigsten akzeptierten Zahlungsmethoden gehören die Banküberweisung, Kreditkarten, Sofortüberweisung, Paysafecard sowie die e-Wallets (PayPal, Neteller, Skrill). Doch in den letzten Monaten zeichnet sich hier ein Trend ab. Der Bitcoin hält Einzug in immer mehr Online Casinos.

Dezentrales Zahlungsmittel mit Zukunft

Satoshi Nakamoto (ein Pseudonym des Erfinders) stellte im Januar 2009 seine erste Version des Bitcoins vor. Nach zehn Jahren lacht ihn niemand mehr dafür aus. Denn der Bitcoin hat sich als dezentrales Zahlungsmittel einen großen Namen gemacht.

Seine wachsende Akzeptanz wird durch die Zahl der Online Casinos bestärkt, welche ihn als Geldquelle annehmen. In den virtuellen Spielbanken werden jährlich viele Milliarden umgesetzt. Die Tendenz zeigt klar nach oben und noch ist der Zenit nicht in Sicht.

Da kann sich der Bitcoin also ein großes Stück vom Kuchen holen. Interesse gewinnt die Kryptowährung deshalb, weil sie von Banken unabhängig ist. Viele Regierungen versuchen bereits einen gesetzlichen Rahmen zu erarbeiten. Doch das widerspricht dem Grundgedanken des Bitcoins.

Jene Online Casinos, welche den Bitcoin akzeptieren, beweisen ein innovatives Bewusstsein. Dies kommt vor allem beim jungen Publikum sehr gut an.

Nachteile vom Bitcoin als Zahlungsmittel in Casinos

Völlig sorgenlos sollte man den Bitcoin allerdings nicht in Online Casinos verwenden. Wenngleich sein Wert langfristig zunehmen dürfte, unterliegt er starken Schwankungen. Ein schöner Gewinn im Casino wird schnell geschmälert, wenn er zum falschen Zeitpunkt ausgetauscht wird. Offen ist dabei auch, zu welchem Zeitpunkt mit dem aktuellen Wechselkurs umgerechnet wird. Online Casinos müssen hier während des Auszahlungsantrags eine feste Zusage machen. Selbst wenn die Transaktion erst ein bis zwei Tage später bearbeitet wird.

Wettbewerbsfähig wird der Bitcoin wohl erst mit den nächsten Jahren. Im Moment kämpft er noch mit horrenden Gebühren seitens der e-Wallets.

Weil alle so heiß auf die Kryptowährung sind, versuchen viele Hacker an die Konten zu gelangen. E-Wallets sowie Nutzer müssen deshalb auf höchste Sicherheit achten. Starke Passwörter, welche nirgendwo abgespeichert werden, bilden erst den Anfang.

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