08
Jan

Malta testet Kryptowährungen für Glücksspiele

Malta testet Kryptowährungen für Glücksspiele

Gute Nachrichten für alle Freunde von Kryptowährungen und Glücksspielen. Die Malta Gaming Authority (MGA) hat ihre erste Phase gestartet, um die Nutzbarkeit von Bitcoin & Co zu testen. Hierbei geht es vor allem um die effiziente Kontrolle der Zahlungsvorgänge, um Missbrauch vorzubeugen. Ein Sandbox Framework wurde eingerichtet, um die Möglichkeiten zu prüfen. Wenn alles gut läuft, sollen iGaming-Anbieter die Chance erhalten Kryptowährungen für Transaktionen nutzen zu können.

Erste von zwei Phasen hat begonnen

Die erste von zwei Testphasen begann am 1. Januar und wird MGA-Prozessanwendungen für die Verwendung von Distributed Ledger Technology (DLT), wie die Blockchain, in der Glücksspielbranche enthalten. Den genehmigten Personen wird die Durchführung von Tests der Blockchain-Assets in einer kontrollierten Umgebung gestattet Dadurch können die Aufsichtsbehörde mögliche Gefahren oder Risiken ihres Einsatzes beurteilen. Dabei geht es nicht nur um das direkte Glücksspielumfeld, sondern auch potentielle Auswirkungen auf die Wirtschaft der Inselnation.

Diese Anfangsphase dauert mindestens 10 Monate und könnte von der Aufsichtsbehörde verlängert werden. An dem Test können nur Betreiber teilnehmen, die bereits von der MGA lizenziert sind.

Um diese anfängliche Testphase für Lizenznehmer zu öffnen, hat die MGA sein „Licensee-Relationship-Management-System“ (LRMS) aktualisiert. Die hauseigene Online-Lösung, welche 2016 eingeführt wurde, um die Spiel- und Lizenznehmerverwaltungsprozesse zu beschleunigen. Dort können nun auch Anträge für den Versuch mit Kryptowährungen gestellt werden.

Auflagen für die Lizenznehmer

Die am Test teilnehmenden Firmen müssen außerdem die Ausgaben der Spieler über Kryptowährung über das LRMS-System melden. Inklusive einer Meldung bei fehlgeschlagenen Transaktionen mit Kryptowährungen.

Die MGA legte im Oktober letzten Jahres Pläne für ihr Sandbox-Framework fest und sagte. Ziel sei es neue Technologien innerhalb der Glücksspielregulierung zu erforschen.

Die Regulierungsbehörde hat nicht angegeben, wann die zweite Phase in Kraft treten wird. Jedoch soll während dieser Anwendungen zur Nutzung der Kryptowährungs- und Blockchain-Technologie in den Systemen der Lizenznehmer behandelt werden, anstatt sie lediglich als Option für Spielertransaktionen anzubieten.

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