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Jan

Großbritannien lädt zum Gespräch ein – Öffentliche Anhörungen

Großbritannien lädt zum Gespräch ein - Öffentliche AnhörungenBereits im letzten Jahr befand sich die britische Glücksspielbranche im Umbruch. Schuld daran hatte die United Kingdom Gambling Commission (UKGC). Sie hielt es für angebracht, die sowieso schon strengen Regeln zu überdenken. Bspw. wurden mehrere Verstöße bei Werbekampagnen der lizensierten Anbieter aufgedeckt. Um in 2018 ein besseres Umfeld für die Spieler zu schaffen, wird nun die Öffentlichkeit angehört. Damit soll der Markt auch „fairer und offener“ gestaltet werden.

Wichtiger Schritt zur Neuregulierung

Spieler, Glücksspielunternehmen, Anteilseigner und Behörden sind nun gefragt. Sie sollen ihre Meinungen über die angedachten Änderungen äußern. Sie dürfen auch neue Ideen einbringen, wenn sie sich auf das Marketing und Bewerben von Glücksspielprodukten beziehen. Weitere Aspekte wie unfaire Bedingungen bei Angeboten, Beschwerden und Streitigkeiten, stehen ebenso auf der Tagesordnung.Im Mittelpunkt stehen die Kunden der Anbieter. Sie sollen in einer fairen und offenen Weise behandelt werden. Hierfür gilt es ggf. die Verhaltensregeln zu überdenken. Insgesamt plant die britische Regierung hier ein sehr breit aufgestelltes Programm.Auch wenn dabei die Werberichtlinien im Mittelpunkt stehen, so geht es auch um weitere Festlegungen. Spielerschutz, die verbesserte Bearbeitung von Kundenbeschwerden und Ähnliches ist damit gemeint. Bspw. denkt die Regierung darüber nach, ein Zeitlimit von acht Wochen einzuführen, um Beschwerden der Spieler zu klären.

Warum wird UK noch strenger?

Viele Unternehmen der Branche befürchten, dass sie Großbritannien nun noch strenger reguliert. Sarah Gardner, Commission Executive Director, erklärte dazu: „Wir streben diese Veränderungen an, weil die Kunden einem Risiko ausgesetzt sind.“ Durch verschiedene Untersuchungen stellte sich heraus, dass der Spielerschutz nicht immer vollständig ernst genommen wird. „Wir freuen uns darauf die verschiedenen Blickwinkel von jenen zu erfahren, welche mit der Gambling-Industrie in Verbindung stehen“, meinte Gardner weiter.In 2017 startete die UKGC ihr großes Anliegen und gab sich selbst nicht mehr als drei Jahre dafür. Bis dahin sollen die Bedenken eine sinnvolle Lösung gefunden haben.

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