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Mai

GambleAware erhält zu wenig Spenden

GambleAware erhält zu wenig Spenden

GambleAware forderte die britischen Betreiber erneut auf, seine Bemühungen finanziell zu unterstützen. Leider wurden die Ziele für 2018/19 nicht wie gewünscht erreicht. Doch noch gehen einige Monate ins Land, bevor es sich lohnt eine Bilanz zu ziehen. GambleAware gilt als wichtige und zugleich unabhängige Organisation zur Bekämpfung von Spielsucht. Sie ist vorrangig in Großbritannien tätig, aber auch darüber hinaus bekannt.

Spenden verpassen das Finanzierungsziel nur knapp

Der aktuelle Aufruf sah ein Volumen von 10 Millionen Pfund vor. Bis März gingen allerdings nur 9,6 Millionen Pfund ein. Damit verpasste GambleAware sein Finanzierungsziel nur sehr knapp. Angeführt wird die Liste dabei von der GVC Holdings. Sie spendete 1,46 Millionen Pfund, gefolgt von William Hill mit einer Million. Bet365 trug 868.000 Pfund zur Gesamtsumme bei.

Zu den anderen großen Unterstützern von GambleAware gehören Paddy Power Betfair, die UK National Lottery, sowie Camelot UK Lotteries. Diese freiwilligen Spenden beinhalten auch zusätzliche Spenden in Form von nicht beanspruchten Gewinnen, ruhenden Konten und anderen Mitteln. GambleAware erhält auch Mittel aus britischen Behörden.

Derzeit arbeitet GambleAware mit dem NHS und verschiedenen anderen Organisationen wie Citizens Advice zusammen, um Menschen mit Glücksspielproblemen zu helfen. Es geht dabei um Aufklärungsarbeit und das Verweisen auf Beratungsstellen.

Steigender Bedarf treibt Kosten in die Höhe

Um diese Arbeit in den nächsten 12 Monaten fortzusetzen, werden laut GambleAware freiwillige Spenden in Höhe von mindestens 10 Millionen Pfund erforderlich sein.

Die Organisation warnte auch davor, dass der Bedarf im folgenden Jahr zunehmen wird. Es geht dabei um die Realisierung dessen, was sich die britische Gambling Commission als Ziele gesetzt hat.

GambleAware arbeitete bei der Entwicklung der neuen Strategie mit der Kommission zusammen. Während CEO Mark Etches die Aufsichtsbehörde für ihre Bemühungen lobte, sagte er, dass mehr getan werden müsse, um das Problem des Glücksspiels anzugehen.

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