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Feb

Dänemark sperrt 24 Glücksspiel-Webseiten im Land

Dänemark sperrt 24 Glücksspiel-Webseiten im LandDie dänische Glücksspielbehörde, genannt Spillemyndigheden, beschäftigt sich zunehmend mit dem nicht-lizensierten Online Glücksspiel im Land. Weshalb sie vor geraumer Zeit die Internet Service Provider (ISPs) um das Blockieren verschiedener Webseiten gebeten hatte. Diese widersetzten sich der Aufforderung. Nun hat ein Gericht dem Nachdruck verliehen.

Vorerst 24 Webseiten vom Netz nehmen

Aktuell besteht die Liste aus 24 Webseiten, welche durch die ISPs geblockt werden sollen. Sie alle besitzen keine gültige Lizenz um die dänischen Spieler targetieren zu dürfen. Folglich ist ihr Betrieb illegal. Sportwetten und Casinospielen ohne Genehmigung sind nicht vorgesehen.Nachdem die Internetanbieter nicht reagiert hatten, schaltete die zuständige Behörde das Gericht ein. Es sollte die notwendige Unterstützung liefern, um dem Verbot nachzukommen. Mit Erfolg, denn für die Verletzung des Glücksspielgesetzes und zum Schutz der Minderjährigen, gab man ihr Recht. Das Gericht von Frederiksberg bestätigte am 23. Januar 2018 die Aufforderung. Alle ISPs müssen nun die 24 gelisteten Portale blockieren, um die dänischen Spieler zu schützen.Angesichts des riesigen Marktes, gelten zwei Dutzend Anbieter als verschwindend gering. Vorsichtige Annahmen sprechen von 4,357 Milliarden an Dänischen Kronen (DKK), welche hier allein im ersten Quartal 2017 gewettet wurden. Mit wachsender Tendenz von Jahr zu Jahr.

Reguliertes Glücksspiel seit 2012

Im Juni 2010 legte die dänische Regierung alle Rahmenbedingungen für reguliertes Online Glücksspiel fest. Schlussendlich konnte das Gesetz mit dem 1. Januar 2012 in Kraft treten. Wodurch alle Anbieter zur Bewerbung eingeladen wurden. Wer eine Lizenz besitzt, darf seine Angebote den Spielern unterbreiten. Zeitgleich geht Dänemark gegen die nicht-regulierten Anbieter vor.Innerhalb der skandinavischen Länder ist Dänemark zurzeit die einzige Region welche für internationale Anbieter offen ist. Schweden plant die Regulierung aktuell noch. Vor 2019 soll es aber nicht in die praktische Phase übergehen.Norwegen und Finnland halten derweilen ohne Anzeichen auf Veränderungen an ihren Glücksspielmonopolen fest. Mit der Begründung, dass man somit die Spieler am besten schützen könne.

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