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888: Neue Malta-Lizenz und Server in Irland

888: Neue Malta-Lizenz und Server in Irland

Bei der 888 Holdings gibt es viele gute Neuigkeiten. Die aktuellen Geschäftszahlen deuten auf eine weiterhin positive Entwicklung hin. Organisatorisch betrachtet, hat sich eine neue Lizenz in Malta ergeben. Außerdem will 888 eine Server-Farm in Irland aufbauen. Zwei Maßnahmen, welche vermutlich zum Schutz vor dem noch ungewissen Brexit getroffen wurden.

888 ist auf den Brexit vorbereitet

Ganz gleich ob ein Deal zustande kommt oder Großbritannien unkontrolliert die Europäische Union verlässt: 888 zieht die Reißleine. Eben weil der Zugang zum EU-Markt nicht gesichert bleibt, muss die Geschäftsleitung reagierten. Egal was Theresa May vorschlägt, bislang sind alle ihre Vertragsideen gescheitert. Erst kürzlich stimmte die Mehrheit im britischen Unterhaus gegen ihren neuesten Entwurf.

888 hat sich Gedanken gemacht und eine Lizenz in Malta geholt. Dadurch bleibt der europäische Zugang erhalten. Zum Betrieb seiner Webseiten entsteht eine Server-Farm in Irland. So hat es auch schon die GVC Holdings angekündigt. Beide Glücksspielanbieter sind zu abhängig von den hier ansässigen Kunden, um die Gefahren des Brexits zu ignorieren.

Ebenso ist der 888 Holdings bewusst, dass sie mehr Kunden außerhalb von UK benötigt. Neben der maltesischen Lizenz, gelang es dem Konzern auch eine schwedische Genehmigung zu erhalten. Dort dürfen immerhin Online Casinos und Sportwetten angeboten werden. Zum Jahresanfang kam auch eine Lizenz aus Portugal hinzu.

Gute Geschäftszahlen für 2018

In seinem aktuellen Bericht blickt 888 auf das vergangene Jahr zurück. Der Gesamtumsatz betrug 529,9 Millionen US-Dollar und damit etwa zwei Prozent weniger als in 2017. Jedoch konnte der Gewinn vor Steuern auf 86,7 Millionen angehoben werden. Eine Steigerung von elf Prozent!

Die Online Casinospiele von 888 realisierten dabei 8 Prozent mehr Umsatz. Mit 317,6 Millionen Dollar brachten sie den Löwenanteil ein. Auch die Sportwetten legten zu. Sechs Prozent mehr bedeuteten 80,3 Millionen Dollar.

Dagegen schwächelten Poker und Bingo. Das beliebte Kartenspiel generierte 37 Prozent weniger und damit nur noch 49 Millionen Dollar. Bingo schrumpfte um 17 Prozent auf 32,4 Millionen.

„Trotz der Schwierigkeiten in einigen Geschäftsbereichen war die finanzielle Leistung stabil und wir konnten eine Rekord-EBITDA erzielen. Die Gruppe erreichte in verschiedenen regulierten Märkten, vorrangig in Kontinentaleuropa, ein kontinuierliches Wachstum, das von einer guten Dynamik im Bereich Casino und Sport gestützt wurde“, erklärt Geschäftsführer Itai Pazner.

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