05
Jun

PokerStars musste Sonntagsturniere absagen

PokerStars musste Sonntagsturniere absagenZur den Sonntagsturnieren auf PokerStars melden sich immer tausende von Spielern an. Allein bei der Sunday Million waren es gestern schon wieder 6.368 Anmeldungen gewesen. Somit kamen dort 1,27 Millionen Dollar als Preispool zustande. Doch dieser und weitere konnten nicht ausgespielt werden. Stattdessen musste PokerStars von einer Sonderregel Gebrauch machen und sagte viele Turniere vorzeitig ab.

„Technische Gründe“ als Grund

Neben der Sunday Million waren auch das Sunday Grand, Sunday Warm-Up, Sunday Supersonic und Sunday Wrap-Up betroffen gewesen. In der Turnierlobby waren sie alle mit „abgesagt“ markiert“. Von offizieller Seite aus heißt es, dass dies aus „technischen Gründen“ notwendig gewesen sei. Manche Turniere waren dabei schon am Laufen gewesen, als es dann gegen 0:30 Uhr zu den Schwierigkeiten kam. Plötzlich wurden keine Karten mehr ausgegeben und dann erfolgte wenig später die komplette Absage.Um die bereits gezahlten Buy Ins zurückzuzahlen, kann PokerStars laut seinen Nutzungsbedingungen auf eine von zwei Möglichkeiten zurückgreifen. Hierbei kommt es darauf an, in welcher Phase das Turnier unverhofft beendet werden musste.Beim „Rollback“ erfolgt ein Neustart des Turniers. Die gezahlten Gelder für Buy Ins, Rebuys, Add-Ons, Gebühren usw. werden zurückgezahlt. Danach beginnt zu einem neuen Termin alles noch einmal, wozu sich die Spieler erneut anmelden können.

Roll Forward-Regel greift ein

Im Fall der Sonntagsturniere entschied sich PokerStars jedoch zum „Roll Forward“. Hierbei kommt es darauf an, ob Spieler schon die Geldränge erreicht haben oder nicht. Bevor es dazu kommt, kann PokerStars einfach das Buy In und ein eventuelles Knockout-Bounty an den Spieler zurückzahlen. Danach erfolgt ein Split zu je 50%. Eine Hälfte basiert zu gleichen Teilen auf der Anzahl der verbliebenen Spieler, die anderen 50% errechnet PokerStars aus der Chipanzahl von jedem Teilnehmer.Befinden sich die Spieler schon in den Geldrängen und das Turnier wird abgesagt, handelt der Pokeranbieter anders. Auch hier gibt es das Buy-In und eventuelle Knockout-Bounty zurück. Jeder Spieler erhält den Mindestpreis aus der Tabelle, plus einen Teil des Preispools, basierend auf der Stackgröße.

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